Werbung in Blogs: Individuelle Artikel haben ihren Preis



Dein Blog als Werbeplattform



Die meisten Blogger sind mit ganzem Herzen involviert, wenn es um das eigene Projekt geht.

Geld verdienen mit Blogs
Werbung ©Intuitivmedia

Doch auch bei aller Begeisterung für’s Schreiben kann niemand nur von Luft und Liebe leben. Die ganz normalen Lebensnotwendigkeiten machen es also ab einem bestimmten Zeitaufwand unumgänglich, auch über’s Geldverdienen nachzudenken. Und ich finde, dass ist absolut gesund.

Piet von Netzpanorama berichtete jetzt in seinem Artikel  davon, dass immer mehr PR-Agenturen und Unternehmen regelmäßig „anklopfen“, weil sie sein Blog gerne als Plattform nutzen möchten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es vielen anderen etablierten Blogs ebenfalls so ergeht.

Da flattern täglich PMs mit Informationen zu Produkten oder Unternehmen in die Emailbox, vielleicht wird man sogar nochmal angerufen, aber es ist in vielen Fällen nicht die Rede davon, was man einem Blogger dafür anbietet, dass er sein „Baby“ als Werbeplattform hergibt. Denn auch redaktionelle Werbung ist Werbung. Der Unique Content Artikel lässt seit Trigami und co. ja immer wieder gerne grüßen.

Und: ein Blogger tut sicher gut daran, den Wert seines Blogs als Werbeplattform richtig einzuschätzen, um entsprechend zu reagieren, wenn solche Anfragen kommen. Denn: wenn ich weiß, dass mein Blog wertvoll ist, dann verbitte ich mir Anfragen hinsichtlich kostenloser Werbung –ob nun redaktionell oder in Form von Bannern. Ganz im Sinne von Piet, der das seltsam findet, wenn die so anfragen.

Ich denke nicht, dass PR Leute oder Unternehmen kostenlos an Werbung in Form von Artikeln zu kommen versuchen, weil sie einen nicht respektieren, sondern weil sie es gewohnt sind, dass die klassischen Medien immer auch mit einem Bein im Kommerz stecken – also vor allem dem Anzeigengeschäft und es sich daher auch erlauben können, mal ein Thema kostenlos mitzunehmen, was Quote bringt.

Hier das Bewusstsein zu schaffen, dass auch ein Blogger von irgendwas leben muss, ist mit Sicherheit eine Herausforderung, aber auch ein Schlüssel dazu, dass die ganze Sache auch finanziell fließen kann.

Redaktionelle Werbung – Inoffiziell auch in den klassischen Medien Gang und Gebe

Auch wenn kein Journalist es jemals zugeben würde, in vielen klassischen Medien sind Themenentscheidungen auch eine Frage der PR. D.h. eine Agentur tritt an eine Redaktion heran, bietet Informationen zu einem Thema an, einen Talkgast oder Interviewpartner oder inspiriert die Redaktion sogar, etwas zum Thema zu machen. Dies mit dem Ziel, eine Plattform für mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu erschließen. Und dies ist neben der Steuerung der Öffentlichen Meinung eine der Aufgaben von Public Relations.

Natürlich entscheiden Medienredaktionen selbst und nach ganz bestimmten Kriterien – ganz wie ein Blogger immer mit einem Auge auf der „Quote“. Themen, die für möglichst viele Menschen relevant und interessant sind, werden natürlich bevorzugt. Solche, die die Quoten/Verkaufszahlen steigern. Und DAS ist auf alle Fälle eine Frage der Vermarktung und nicht eines wie auch immer aussehenden journalistischen Ehrenkodex, wie man meinen könnte.

So läuft das, ob es nun um Politik, Musik, Nachhaltigkeit oder ein technisches Produkt geht – denn: Quote = Geld (in Form von Werbeinnahmen). Man nehme einfach mal ganz aktuelle die Deutschen Talkshows und schaue, wer da in 3 oder 4 Formaten auftaucht: alles PR. Da fließt kein Geld. Da geht es um Aktualität und Brisanz=Quote=Geld.

Ich bin im Rahmen meiner PR-Tätigkeit für Unternehmen auch schon oft von Redaktionen direkt an die Anzeigenabteilung weitergeleitet worden, weil man dort „redaktionelle Beiträge“ gerne an eine Anzeigenbuchung gekoppelt sieht, wenn ein Thema nicht besonders relevant für die Quote/Verkaufszahlen ist. Und ganz ehrlich, da könnte man dann auch ganz ehrlich sagen: ja, bei uns kannst Du einen redaktionellen Beitrag „kaufen“, wenn es um ein Thema geht, das „uns“ nix einbringt, in dem du bei uns Werbung buchst.

Womit wir beim Bloggen und bei dem wären, was Piet und auch wir so nervig finden: PR Leute, die sich an einen wenden, um einen redaktionellen, unique Beitrag in seinem Blog zu bekommen und zwar KOSTENLOS.

Wie wir bei Tipblog das mit dem bezahlten Unique Content handhaben

Tipblog befasst sich vor allem mit Tips und News, neuen Gedankengängen und Aspekte zu allen möglichen Themen des Lebens, sei es nun das Web oder Social Media betreffend, aktuelles Zeitgeschehen oder ein Aufreger bzw. Dinge, die uns begeistern.

Wir greifen von uns aus Themen auf, die uns gefallen, weil sie uns

-sehr interessieren

-sie relevant für viele User sind und damit bei richtiger Vermarktung entsprechenden Traffic bedeuten (ja, das kann auch schon mal ein Busenwunder aus dem Boulevard TV sein….)

-und Themen, die die Vernetzung fördern, Themen, die Quellen auftun, die ein User möglicherweise suchen würde, die natürliche Verlinkungen nach sich ziehen, weil sie wertvoll sind

Die Tipblog-Basis ist redaktionelle Freiheit. Und dabei meine ich auch die Freiheit, ein Thema NICHT anzufassen, dass in der Blogosphäre oder den klassischen Medien schon totberichtet wurde. Klar, die Gesetze müssen beachtet werden und es soll auch niemandem geschadet werden. Aber ansonsten entscheiden wir aus dem Bauch heraus, nach den Maßstäben, die für UNS relevant sind, ob wir etwas zum Thema machen bei Tipblog. Und zu den Kriterien pro&contra bei einem Thema gehört natürlich auch der Aspekt, ob sich der Aufwand (recherchieren, lesen, schreiben, twittern, posten bei Facebook & co) für uns lohnt. Frei nach der Devise: Idealismus + Geld verdienen macht happy :-)

Da wir viel Zeit investieren, müssen inzwischen auch Geld oder Gütern bewegt werden. Denn: alle, die an Tipblog mitarbeiten, brauchen was im Kühlschrank und müssen ihre Miete, den Strom und den Wasserverbrauch für den vielen Kaffee bezahlen, den man als Blogger so zu sich nimmt (oder das Bioobst), zumindest anteilig.

Die Arbeit und das Geld, die Thom beispielsweise ins Zwitschern eines Beitrages bei Twitter oder Postings bei Facebook, in Kommunikation mit anderen Bloggern und auch in das Verfassen der Texte und Recherche durch die Autoren investiert, muss irgendwo honoriert werden, bzw. wieder reinkommen.

Bei Google Adsense angeschlossen zu sein und Bannerwerbung zu verkaufen sind daher schon mal wichtige Basisfaktoren der Finanzierung, aber: wir sind auch auf autonomen Pfaden unterwegs.

Unique Content Werbeartikel – Bei Tipblog mit Herz, Verstand und auch dem Blick auf’s Konto

Nicht nur die klassische Werbeschiene Adsense und Bannerwerbung sind Einnahmequellen für uns.

Trigami hat durch sein Angebot, Blogbeiträge zu kaufen, den Unique Content Werbeartikel quasi zu einem Merkmal erhoben, durch das sich (offiziell) die Blogosphäre von den klassischen Medien unterscheidet. In der Blogosphäre ist es etabliert, für Geld oder eine andere Gegenleistung, einen positiven Artikel über Produkte zu veröffentlichen. Es gibt auch in den klassischen Medien Mittel und Wege, redaktionelle Beiträge zu bekommen als PRler, ohne dafür Euros in die Hand zu nehmen, allerdings mag das kein Journalist oder Redakteur so recht zugeben.

Seien es nun Einladungen zu tollen Events, eine Reise für BRAVO-Redakteure auf die Seychellen zum Videodreh eines Newcomers mitten im Dezember, all das ist Geld wert. Und oft ist das der Preis, den PR Agenturen und ihre Kunden bezahlen MÜSSEN, damit ein Thema überhaupt von einem Medium aufgegriffen wird.

Wieso sollte es also in der Blogosphäre kostenlos sein, ein Thema pushen zu lassen?

Ein Blog ist eine wertvolle Plattform

Auch ein Blog ist ein Medium! Wenn innerhalb von einer Stunde „nur“ 560 Leute einen Artikel anklicken, die zur Kernzielgruppe gehören, ja selbst, wenn es 560 sind, die „nur mal“ schauen wollen, von mir aus auch nur 30 oder 70, dann ist das vergleichbar mit einer Litfaßsäule (hätte es gerne mit 3 „S“ geschrieben…), die an einer mehr oder weniger befahrenen Ampelkreuzung steht. Da bekommt man ja auch keinen Quadratmeter Werbefläche für Umme – also kostenlos.

Man betreibt ein Blog, sorgt mit seinem Wissen und seiner Social Media Engagement und seiner SEO-Erfahrung für Traffic, von dem Agenturen wie Trigami und co., Werbekunden, aber auch jeder andere PRler oder Marketer, der einen so kontaktiert, profitieren wollen. Also: das hat seinen Preis. Und den definiert der Blogger und niemand sonst.

Hallo, wir sind Blogger und keine Perpetuum Mobiles!

Im Klartext: Man muss „Energie“ (Geld, Produkte, whatever) in Blogs reinschiessen, wenn man „Energie“ in Form von Aufmerksamkeit und Pusemucken (Neugeschäft) rausbekommen möchte.

Wenn hier bei Tipblog jemand ankommt, der von unserem Traffic -also unserer Arbeit und unserem Herzblut- profitieren will, dann MUSS er uns sagen, WAS ihm das Wert ist. Wenn der Preis stimmt, entscheidet dann unser Gusto und unser Bedarf, ob wir uns als Plattform zur Verfügung stellen wollen oder nicht.

Ich gebe Piet völlig Recht, wenn ihn die Haltung der PR-Leute befremdet, die meinen, mit einer Pressemittelung alleine die Bühnen der Blogosphäre erobern zu können unter dem Motto „Ja aber ich schicke ihnen doch immer Informationen!“. Meine Frage wäre da: „Ja toll, und wovon soll ich meinen Strom bezahlen mit dessen Hilfe ich den Computer am Laufen halte, mit dem ich EUREN Artikel schreibe?“

WIN WIN ist unsere Devise. Es muss schnackeln und sich gut anfühlen für ALLE. Und die PR Leute, die bisher gewohnt sind, dass Zeitungen entweder Anzeigenbuchungen ODER Themenvorschläge entgegennehmen, müssen sich wahrscheinlich noch besser darauf einstellen, dass in der Blogosphäre neue Gesetze gelten. Und das zu Recht.

Denn ich finde, dass jeder Blogger, der mit Leidenschaft und Hingabe an seinem Blog arbeitet, es verdient hat, vergütet zu werden, wenn er SEINE Plattform auch für Werbung zur Verfügung stellt. Ganz gleich, ob für Banner oder hinsichtlich des eigenen Blogs und der eigenen Arbeit.

Selbstvermarktung als Schlüssel zum „Sich-selbst-treu-bleiben“?

Als Tipblog noch in den Kinderschuhen steckte, boten Agenturen ( wie z.B Trigami und co.) Tipblog immer nur sehr kleine Honorare für unique Content Artikel an. Als dann auch noch ich z.B. als Autorin dazu kam, hatte Thom, Tipblog-Initiator und bei uns der Verantwortliche für die Finanzierung über Vermarktung /Werbung, u.a. das Problem, dass er von dem Bisschen Honorar auch mich noch bezahlen musste. Und ich habe sofort am Anfang gesagt, dass ich auf Werbeartikel-Schreiben nur dann Lust habe, wenn mir A. das Produkt gefällt und B. der „Lohn“ stimmt. Immerhin bewegen wir für solche Werbekunden Geld. Hallo?! Das muss honoriert werden. Alles andere ist Selbstaufgabe!

Also hat Thom einerseits bei den Agenturen erstmal Honorare aufgerufen, die UNSER beider Aufwand lohnend machten und sich außerdem auf den Weg gemacht, Werbekunden individuell anzusprechen, ob sie unser Blog als Plattform im Social Web nutzen wollen, um ihr Produkt bekannt zu machen und was ihnen dies Wert ist.

Wir bieten ein schönes Paket, nicht nur mit unseren Twitter Followern und anderen Social Media Aktivitäten, sondern auch mit Kooperationsofferten in der Blogosphäre, dank unserer Kontakte und Wachheit. Unter anderem nachzulesen bei Werben auf Tipblog .

Auch hier haben wir bei tipblog schon darüber berichtet, dass viele Blogger auch gute Social Marketing Berater sind, da Sie sich den lieben langen Tag damit befassen Traffic aus dem Web zu generieren.

Thom hat z.B. die Erfahrung gemacht, dass es bei der individuellen Ansprache von Werbetreibenden viel weniger Probleme bereitet, einen Deal über ein Mountainbike oder einen Staubsauger abzuschließen, als ein Honorar in Euro aufzurufen. Und so haben sich bei uns im Laufe der Zeit bei allen von Thom betreuten Blogs Unique Content-Kooperationen ergeben, in denen entweder:

*ein ordentliches Honorar fließt, dass den Aufwand ausgleicht für’s Recherchieren, Schreiben und die Vermarktung des Beitrages

*wir ein Produkt als Gegenleistung erhalten, Bartergeschäfte also, bei dem wir keine Euros sondern Ware erhalten, auf deren Geldwert wir auch steuern zahlen müssen (da haben Blogger Superchancen mit!)

*wir Produkte testen, die wir mögen, und wo wir die Testprodukte nachher behalten können (hier handelt es sich dann um spezielle Test-Produkte, die auch so ausgewiesen sind)

Barter Deals – Blogger Deals

Wir empfehlen jedem, sich hier selbst finanzrechtlich mal schlau zu machen, wenn man nicht sogar einen Steuerberater hat. Aber auch die Finanzämter geben gerne Auskunft darüber, was wie versteuert werden muss. Wenn man einen gewissen Flow in seinem Blog zulassen will, nicht nur themenmäßig sondern auch was Honorierungen betrifft, ist der Anruf beim örtlichen Finanzamt eine Absicherung, alles auch korrekt zu machen, was das Steuerrecht betrifft.

Gerade Barter-Deals sind in unseren Augen sehr interessant in der Blogosphäre.

Geld verdienen mit Unique Content Artikeln

Was in Euro honorierte Werbeartikel betrifft, hängen sich Firmen wie Trigami gern dazwischen (gut, sie bauen ja auch oft die Brücke zwischen Blogger und Werbetreibendem) und zapfen für ihren Aufwand Gelder ab, die ein Blogger selbst einheimsen kann, wenn er den Mut und das Selbstbewußtsein hat, selbst den Hörer in die Hand zu nehmen und die (Social)Media oder Marketingleute der betreffenden Herstellerfirmen auf sein Blog und dessen Vernetzung und Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

Wir suchen inzwischen recht gezielt nach den Unique Content Werbekunden, bei denen wir sicher sind, das deren Produkte alleine schon ein tolles Honorar wären. Und damit machen wir sehr gute Erfahrungen, sei es in Euro oder in Produkten, die wir erhalten.

Blogger Know thyself, auch bei der Vermarktung

[teilen]

Wer hat`s geschrieben ?

Trinity schrieb schon 155 Artikel auf tipblog.

Darum ging es im Beitrag:
    werbung blog preise | testprodukte journalisten versteuern | redaktionelle artikel kaufen |

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4 Kommentare

  1. Enrico sagt:

    Hi,

    ich hatte Gestern schon auf Twitter die Diskussion mit Piet und habe mir auch mal ein paar Gedanken dazu geschrieben ). Schön das ihr auch darüber berichtet, denn leider ist vielen PR’lern scheinbar nicht wirklich klar das auch ein Blogger honoriert werden muss…

  2. Kaddi sagt:

    Ich blogge ja auch nicht umsonst, außer mein Bützer Blog läuft ziemlich für lau. Aber gerade in den letzten Tagen erhalte ich tatsächlich einige Anfragen und weil ich so unsicher bin, weiß ich erst mal gar nicht, was ich tun soll.

    Wie verhält man sich denn gerade am Anfang, wenn der Blog noch gar nicht die Besucherzahlen aufweisen kann?

    Bei den bezahlten Blogs erlebe ich schon diese Barter Geschäfte, wenn auch die PR-ler tatsächlich noch wollen, dass man denen hinterher läuft. Unglaublich. Da hab ich mir schon ein dickeres Fell zugelegt und werde mich da schon positionieren. Trotzdem hänge ich da zwischen den Interessen meines Auftragsgeber und denen der PR-ler.

    Und richtig Blogger wollen etwas geboten bekommen und ich habe ja da schon einige Erfahrungen gesammelt und leider auch genug Leute (echte Redakteure) kennengelernt, die noch immer schön einen auf nett machen und dann in entsprechenden Publikationen nach den Bloggern treten. Aber dann haben sie es wohl nötig. Gar manch ein Journalist redet erst gar nicht mit mir als Blogger, aber das finde ich wenigstens ehrlich.

    Ja, auch ich muss Geld verdienen. Und das ist gar nicht so einfach, aber machbar. Ich sehe auch die PR-Firmen etwas in der Pflicht sich da Gedanken zu machen, ansonsten müssen eben weiterhin Facebook und Co für Werbung herhalten… da wird man ja entsprechend zugespämmt. LG Kaddi

  3. Kalliey® sagt:

    Jeder kann mit seinem Blog Geld verdienen wenn man es richtig anstellt. Das ist auch nicht verwerflich, ein Blog kostet Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld.

  4. Beate Dürer sagt:

    Naja, ich als Teilzeit- und Erst-Mal-Beginner-Blogger kann das natürlich noch nicht voll nachvollziehen, was da auf die Profi-Blogger zukommt. Aber es klingt schon ein bisschen so, als wäre das mit Stress verbunden.
    Ich hatte neulich mal eine Anfrage von einem Foto-Portal, die wegen Urlaubsbildern von mir auch einen Artikel haben wollten. Als Gegenleistung wollten sie mir die Erstellung eines Fotoalbum schenken … aber ich fühle mich bei so etwas – weil ich natürlich auch nicht auf das Geld bzw. die Leistung angewiesen bin – eher uninspiriert. :-)