Facebook Fans und Twitter Follower kaufen ?



Wie und woher bekomme ich mehr Fans und Follower




Auch wir bei Tipblog sind kontinuierlich in Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder Business Networks wie Xing.com unterwegs. Thom hat im Laufe der Zeit von Hand mehrere Hundert Follower bei Twitter in seinen Bann gezogen, vielleicht weil er die Interaktionen dort und auch bei Facebook nutzt, um einerseits News aus seinen Blogs zu pushen, andererseits, weil er sich teilweise parallel zum TV-Programm lustig daher twitternd die Nächte um die Ohren schlägt – mit entsprechendem Unterhaltungswert für die Follower und sich selbst natürlich. Immer ein Auge auf die Trends, Nachrichten und Social Media zu haben, lohnt sich sehr für ihn: das Netzwerk wächst stetig.
Davon, Follower zu kaufen, um ein Netzwerk aufzupumpen, hält Thom gar nix. Einmal ausprobiert mit dem Fazit: doch lieber Klasse (Follower) statt Masse (Fans). In diesem Punkt sind wir uns total einig: ein Hohes Maß an persönlichem Einsatz und Spaß am Netzwerken macht weitaus mehr Sinn, als künstliche Befruchtung im Social Media Bereich.

Wer folgt mir? Was habe ich eigentlich zu sagen? Wen interessiert das?

Mal ganz abgesehen davon, dass es mir persönlich als Follower tierisch auf die Nerven geht, wenn jeder Tweet eines Gefolgten sich auf das vor 1,5 Monaten veröffentlichte Buch bezieht, sollte man schon schauen, wen man sich so als Follower bei Twitter wünscht und wen als Fans bei Facebook. Sich entsprechend da „herumzutreiben“ wo die Zielgruppe unterwegs ist, ist wohl der allererste Schritt.

Blogge ich über Technik, so werden Technik-Interessierte mich abonnieren, wenn ich entsprechend hochwertigen und aktuellen Content biete, ich muss halt nur ausfindig machen, wo der Zielgruppen Bär steppt. Es macht z.B. auch weitaus mehr Sinn, sich als Coach oder Trainer aktiv in einer Xing.com-Gruppe oder dem eigenen Blog zum entsprechenden Spezialgebiet zu äußern, als seine Twitter Follower 3mal täglich mit der „das ist mein neuestes Buch“-Pille zu nerven. So ein Netzwerk wächst natürlicherweise peu à peu. Heute nochmal das in anderen Worten zu tweeten, was ich eigentlich gestern und an den 60 Tagen davor gesagt und gewollt habe, ist eher kontraproduktiv, sage ich damit doch meinen Followern: ich denke, dass du ein Bisschen doof bist, dass du vor 40 Tage mein Buch noch nicht gekauft hast bzw. obwohl es sein könnte, dass du es längst bei Amazon bestellt hast, schick ich dir hiermit die 450. Werbung, um ganz sicher zu gehen, dass du es auch mitbekommst, dass es das Buch gibt. Die vielfache Folge: Ignoranz oder aber sogar: Gähn. „Nicht mehr folgen“.

Twitter Follower und Facebook Fans kaufen: das Geschäft mit der Masse ist oft eine Nullnummer

Fans und Follower kaufen ?Dass manche Geschäftsleute gar nicht wissen, was sie teilen sollen in den Sozialen Netzwerken, um ihre Zielgruppe scharf zu machen, ist nicht nur schade, es macht auch potentiell wertvolle Social Media Aktivitäten zäh und langweilig. Ich gehe mal davon aus, dass es genau die Leute sind, die gar nicht wissen, wie man auf interessante und nette Art sozial interagiert (denn wenn man nur seinen Arsch und Umsatz im Sinn hat, kann das ja nicht klappen), diejenigen sind, denen keiner so richtig folgen will und die sich dann eine Fan-Gemeinde kaufen gehen. So wie der widerliche Typ, der einer Frau erst Diamanten kaufen muss, damit sie ihn heiratet. Pfui Spinne. Wie lange geht so eine Verbindung gut??? Bis zum Erbe oder wie!?

Immer wieder hören wir von Anbietern, die zigtausende Twitter Follower oder Facebook Fans „verkaufen“, angeblich alles legal und angeblich alles „Echte“ Menschen. Die Stories, die man so hört von künstlich aufgeblasenen Fanseiten bei Facebook oder Twitter Profilen sprechen allerdings ihre eigene Sprache. Es scheint nämlich oftmals erheblich an der QUALITÄT der gekauften Follower und Fans zu mangeln, was wahrscheinlich für einen Social Media-Autisten ganz praktisch ist: da stehen dann 1.400 oder 5.000 Follower schick auf der Liste wie der Porsche in der Garage, aber keiner davon interessiert sich im geringsten für einen oder das, was man rauslässt.

Aus der Werbung kennt man den Begriff „Status Symptom“ und ganz genau so betrachte ich gekaufte Fans, Freunde und Follower: seht her, wie viele Leute mich „beachten“, seht her! (Mist, die kaufen nur leider nix….)

Gerade habe ich von einem Test gelesen, den ein Online Marketer durchgeführt hat, in dem er sich probehalber Facebook-Freunde oder -Fans „kaufte“. Der Bericht spiegelt in etwa das wieder, was wir auch beobachten. Neulich erst berichtete mir Thom von jemandem bei Twitter, der eine ganze Weile über 30.000 Follower hatte und plötzlich nur noch 800. Ob ihm wohl aufgefallen ist, dass Masse nicht gleich (Zielgruppen)Klasse ist….!?

Wer sich noch fragt, wo man Fans oder Freunde kaufen kann im Social Media Bereich: weltweit gibt es inzwischen eine Menge Anbieter für Twitter Follower oder Facebook Fan-Pakete und es mag sich so mancher Social Marketer verführt sehen, hier groß zu shoppen. Insbesondere wenn Kunden, die keine Ahnung von der Dynamic der Sozialen Medien haben, sich das wünschen: 10.000 Fans für das neue Schuhputzmittel mit Himbeer-Litschi Geruch. Uääh! Das braucht die Welt nicht nur NICHT, es ist eigentlich auch ne Frechheit, mit gekauften Facebook-Fans arme Schweine mit Status Symptomen auf diese Art zu ködern;-).

Frustrierend und erhellend zugleich scheint es dann zu werden, wenn man trotz zigtausender Fans nicht mehr Umsatz macht (um den es ja geht, wenn Firmen oder Dienstleister sich im Social Web umtun oder gar Freunde und Fans kaufen). Spätestens nach einer solch ernüchternden „10.000e auf einen Streich und kein Schwein ruft mich an“-Erfahrung dürften die meisten Freunde-Käufer checken, dass künstliches Aufpumpen eben nur künstliches Aufpumpen ist, Substanz eines natürlich gewachsenen Netzwerkes allerdings was anderes.

Zu Fuß ein Netzwerk aufbauen: das geht!

Wenn ich mir mein privates Netzwerk bei Facebook ansehe, so kann man das vielleicht nicht ganz mit dem eines Dienstleisters vergleichen, bei dem sich jeder Schritt im Web „lohnen“ muss in barer Münze, dennoch: ich verbuche ihn den organische Wachstum. Ich habe mir das „private“ so ausgesucht und dennoch verlinken einige meiner Freunde die von mir geposteten Blogartikel in ihren Netzwerken, was schon zu echt schönen Besucherzahlen in meinem nicht kommerziellen Blog führte. Außerdem bekomme ich die meisten Freund-Anfragen bei Facebook, wenn ich bei meinen eigenen Freunden kommentiere, einfach, weil jemandem das gefiel, was ich sagte und er neugierig geworden ist, wer da hinter dem „Hochsicherheitsprofil“ steckt, dessen Grenzen ich bewache wie die Bundeszentralbank ihre Keller. Ohne auch nur einen Cent in die Hand zu nehmen, einfach durch interessante Postings, die ich für relevant halte, werden Leute aufmerksam, die ähnlich ticken, wie ich. Und genau das geht auch im Business. Alles erlebt beispielsweise bei xing.com, wo ich ebenfalls die meisten Kontaktanfragen bekomme, wenn ich mich in einer meiner Gruppen äußere.

Hallo?! Google und Umsatz hin oder her: wir sind ja immer noch in erster Linie Menschen, gell!?

Ein offenes Geheimnis ist es, dass es manchmal ein einziger flapsiger, witziger oder passender Spruch aus dem Bauch raus ist, der mir neue Follower bei Twitter beschert. Und ich selbst reagiere ebenso: wenn mir jemand auffällt, gerade bei Twitter, der nicht einfach so bei jedem Furz, den ein Promi lässt, mit-tweetet, sondern der postet, was mich weiterbringt, was mich aufheitert und was meinen Tag verschönert, meinen Horizont erweitert, dem folge ich gerne. Wenn er irgendwann nervt, dann schmeiß ich ihn wieder raus. Kontinuität und Esprit: ja. Massenhafte Tweets und Langeweile weil anonym und immer gleich: nein.

Ich persönlich glaube einfach daran, dass in ein paar Jahren der Trend zur massenhaften Vernetzung rückläufig sein wird, dass Google sich selbst fressen wird mit all den Tricks in Sachen Werbung und dass so mancher SEO BlackHat die Suppe auslöffeln muss, die er sich mit seinen Zaubertricks (die immer direkt am Google-Puls sind) gekocht hat. Dann muss er nämlich lernen, wie man zauberhaft ist, statt SEO-mäßig zu zaubern.

Massenhafter Verkauf von Fans und Followern verzerrt nur für kurze Zeit das Gesamtbild, denke ich. Leute, die es ausprobiert haben, scheinen sich wieder auf die Wurzeln des Sozialen Netzwerkens zu besinnen. Und: einen gut gebrieften Studenten mit Näschen und Herzblut ins WWW zu schicken, der die Facebook-Seite und das Twitter Profil pflegt und füttert, ist vielfach eine bessere Investition, als sich 10.000 Fake-Profile als Fans zu kaufen.

Klasse vs. Masse

Eine große Anzahl Follower und Fans zu haben, ist sicher eine schöne Sache, wenn man hieraus eine richtige Community zu machen versteht. Das geht aber nicht mir Dummies, sondern eigentlich nur mit echten Menschen, die aus freien Stücken „gefällt mir“ geklickt haben, weil sie wissen WOLLEN, was man so tagtäglich rausläßt und die Lust haben, sich auch zu beteiligen. Freiwillig.

Dass es im WWW um Traffic geht, massenweise Besucher auf Homepages, massenweise Views von Youtube-Videos und massenweise „likes“ bei Facebook (wahrscheinlich auch massenweise „+1“ bei Google ) dürfte die Ursache dafür sein, dass findige Geschäftsleute denjenigen ein zum Teil fiktives Publikum verschaffen, die selbst weder Zeit noch Energie investieren wollen, um sich sozial zu vernetzen –sei es nun als privat Person oder als Geschäft. Google ist hier in meinen Augen immer noch ein Motor ohne Kat.

Denn: geht es um das Suchmaschinen-Ranking, so weiß inzwischen so gut wie jeder, was zu tun ist, um nach oben zu kommen. Wenn es aber alle wissen und tun, dann ist das System ad absurdum geführt, meine ich. Und so wie es eine „gefällt mir“ Inflation gibt, weil man inzwischen 10.000 Fans kaufen kann, gibt es auch eine Keyword-Dichte und eine semantische Inflation, wenn ALLE Leute von den Regeln wissen und sie anwenden.

Genau an dieser Schwelle zur Inflation kommt die wirkliche soziale Kompetenz der jeweiligen Seitenbetreiber und Profilinhaber zum Tragen, an der auch der Geschäftserfolg hängt.

Es geht auch um’s Image

Jeder, der sich ein Bisschen in die Dynamik des Internets und der Sozialen Netzwerke reingefuchst hat, kann abschätzen, ob eine ungewöhnlich große Fan-Gemeinde „echt“ ist oder gekauft wurde.

Auch Dienste wie Twiends, die sich auf die Ethik-Fahne schreiben, NUR natürliche Follower zu generieren und das nach den Regeln von Twitter, Youtube und Facebook, sind m. E. ebenfalls keine Ausnahme in Sachen Netzwerk aufpusten: hier werden youtube Video Views und „gefällt mir“ klicks bei Facebook z.B. mit sogenannten Seeds, einer Art Twiends-Währung, vergütet, so dass auch hier die Mitglieder von Twiends nicht uneigennützig oder aus purer Begeisterung irgend wessen Fan werden, sondern mit dem alleinigen Ziel, selbst mehr Fans und Follower zu bekommen. Ist man einmal eingeloggt bei Twiends, stellt man schnell fest, dass man sich wohl kaum die Mühe macht nachzusehen, wem man da grad dabei ist zu folgen. Highlights sind hier eher die winkenden Seeds, mit denen man selbst wieder neue Follower „vergüten“ kann. Also auch das eine schönbeschriebene Art, anonyme Massen in sein Netzwerk zu ziehen – alles andere als natürlich.

Unser Motto bleibt daher: growing slowly and steady. Die Besucherzahlen bei Tipblog zeigen jedenfalls recht deutlich, dass es sich lohnt, fleißig, vor allem aber authentisch und aktiv zu sein in den Sozialen Netzwerken und dass es Sinn macht, ab und an auch mal den Umsatz zu vergessen und einfach nur Spaß zu haben, so ganz als Mensch. So gesellen sich genau die richtigen Leute hinzu, die sich für das interessieren, was man postet und tut und mit so manch einem der Follower haben wir auch schon mehrfach schöne Geschäfte gemacht.

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Darum ging es im Beitrag:
    fb follower kaufen | wie bekommt man bei facebook follower | facebook freunde kaufen |

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11 Kommentare

  1. Jens sagt:

    Mmmh, ich habe auch ein paar Follower mehr als Thom, liegt halt daran, dass ich auch recht viele verfolge, ich verfolge Leute anhand von Keywörtern und so lese ich auch meine Timeline, nach Keywörtern ausgefiltert. Twitter nutze ich persönlich um Infos zu bekommen, neue Blogs zu entdecken und natürlich auch um meine Links unters Volk zu streuen. Ich müsste lügen, wenn das nicht mit Erfolg gekrönt wäre, denn sonst würde ich es nicht machen. Auch ich wiederhole Links die mir wichtig sind über den Tag verteilt ein paar mal (ab und zu). Weil nicht jeder zu jeder Tages und Nacht Zeit aktiv ist.

  2. Thom sagt:

    Klar @jens auch hier sind News im Blog und die Kommentare automatisiert. Aber die Mischung machts. Haste ja heute gesehen , man muss da sein.

    Auf @ retweets reagieren, anderes interessante retweeten und mit anderen kommunizieren. Und das finde ich gilt besonders für Firmen die nur Links raushauen.

    Es bringt nichts vollautomatisierte twitter Follower oder FB Fans zu kaufen oder sonst wie zu erhalten. Die Links wollen auch geklickt werden.

  3. Jens sagt:

    Das stimmt, ich reagiere ja auch immer recht schnell auf irgendwelche Tweets, es geht halt nichts über ein gutes Social Web Monitoring…

  4. Tom sagt:

    so wie es aussieht wird für die Suchmaschinenoptimierung als SN immer wichtigter. Eine gute Postion kann bei Google & Co ist eben oft Gold wert. Kein Wunder wenn dann versucht wird das Suchergebniss über den “kauf ” von Fan usw. zu erhöhen. Bei Ebay kannst ud jetzt schon Fan kaufen in allen benötigen Stückzahlen.

  5. Robert sagt:

    Hallo!

    Ich habe mit großem Interesse diesen Beitrag gelesen. Über das Thema „Facebook Fans kaufen“ kann man sicherlich ins unendliche diskutieren. In einem muss ich allerdings zustimmen, was nützen einem 20000 gekaufte Fans die nicht mit meiner Facebook Seite bzw. meinem Produkt interagieren? Richtig, die nützem einem nüscht! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich auch schon positive Erfahrungen mit gekauften Fans gemacht habe. Ich bin im Bereich Lasergravuren und individuelle Werbemittelveredelung selbständig, habe ein Ladengeschäft sowie 2 angeschlossene Onlineshops.

    Da man als Online-Händler an Facebook als Marketinginstrument und zur Neukundengewinnung absolut nicht vorbei kommt habe ich mir natürlich auch eine Facebook Seite zugelegt. Da ich anfangs mit den Interaktionen sowie Kommentaren auf der Seite überhaupt nicht zufrieden war habe ich vor einiger Zeit 200 deutsche Fans unter ^^ hinzugekauft und kann mich eigentlich über das Ergebnis nicht beklagen. Ich habe mehr Interaktion und vor allem -was mir eigentlich viel wichtiger ist- aus den generierten Fans einige neue Kunden für meinen Onlineshop gewinnen können.

    Ich finde daher das man das angesprochene Thema „Facebook Fans kaufen“ auch nicht all zu sehr pauschalisieren sollte. Es ist streitbar keine Frage, aber wie selber erlebt funktioniert es ja auch. Wahrscheinlich vom Anbieterabhängig…

    In diesem Sinne alles Gute und liebe Grüße!
    Robert

  6. Dieter sagt:

    Interessanter Artikel aber weiß jemand ob das kaufen oder verkaufen legal ist? Wird dass von Twitter, Facebook und co geduldet oder ist es eigendlich verboten?

  7. Fritz Ramisch sagt:

    Ich finde es ist zwar legitim nur sicherlich nur ansatzweise von Nutzen für Unternehmen etc. . Ein toller Artikel dazu http://berlinbuzz.net/2011/11/14/sale-fans-follower-und-onlinebewertungen-zu-verkaufen/

    Es funktioniert nur durch die viralen Effekte…Von 100 gekauften Fans entwickeln sich vielleicht 5 durch Empfehlungen oder den Freindsnewsstream zu richtigen Fans!?

  8. Peter sagt:

    Hallo ich finde den Artikel sehr gelungen und interessiere mich auch fürs Thema facebook fans besonders.
    Ich habe eine Seite gefunden wo welche verkauft werden:
    ( Admin Comment: Diese Seite ist sowas von Scheiße, also gelöscht )
    Ich denke es ist legal fans zu verkaufen, weiß es aber nicht :P , aber was sollte denn dagegen sprechen?

  9. Hallo, ein aktuelles Thema zu dem ich als KMU auf unserem Blog dazu geschrieben habe. Es ist sehr wichtig, darüber im Vorfeld klar zu kommunizieren. Sicherlich ist es ein ermüdender Weg, dennoch –> Klasse statt Masse! Danke für den tollen Beitrag. Über Euer Feedback freut sich die HEYSE Crew.

    Matthias Schultze :-)
    http://blog.maler-heyse.de/2012/02/21/fans-um-jeden-preis-nein-maler-heyse-setzt-auf-klasse-statt-masse-2/

  10. IchFolge sagt:

    Für mehr Twitter Follower könnt ihr auch dem Twitter Account http://twitter.com/ :-) folgen … wenn ihr dann noch deren Follower folgt, werden sich die meisten mit einem ReFollow bei euch bedanken. Zu guter letzt noch ein bischen aktiv sein und gelegentlich @ ^^ oder auch # ^^ in den eigenen Nachrichten verwenden und das ganze wird zu einem Selbstläufer.

    Unsere Zielgruppe ist hauptsächlich der deutschsprachige Raum, was wir aber nicht so eng sehen. Bei Spammern (Leute die unablässig die selbe Werbemeldung post, aktive Twitterer meinen wir damit nicht) sieht das anders aus, die werden sofort nach Kenntnisnahme rausgekickt.

    Probiert uns aus :)

    Admin Comment:
    Folg dir doch selber und gut ist

  11. Tim sagt:

    das kaufen ist doch echt kurzsichtig gedacht, wer von den gekauften ist ein echter fan, der einen empfiehlt oder geld ausgibt. das ist genauso als wenn man viele schauspieler in die schlange bei aldi stellt, solange die wagen leer sind, oder sie ihr geld wiederbekommen, kostet es dem unternehmen nur geld. und falls sich einer verplappert, ist der imageschaden auch noch da. also absoluter blödsinn und nur geldschneiderei einiger online marketeers.