der Winter: Polizeieinsatz wegen Sex im Schnee





Als ich mir gestern meinen Weg mit dem Auto durch die verschneiten Straßen bahnte, dachte ich darüber nach, was für kuriose Sachen gerade im Winter immer mal wieder so passieren. Mal lustig, oft nicht ungefährlich. Ich habe hier mal meine TOP 5 zusammengestellt:

Platz 5: Schneemann braucht Hilfe
Bei Braunschweig rief eine besorgte Frau bei der Polizei an, da sie einen zugeschneiten Hilflosen mit Flasche in der Hand auf der Bank im Hinterhof ihres Hauses erblickt hatte und nun befürchtete, dass dieser erfrieren könnte. Die Polizei rückte aus und fand den Beschriebenen auch direkt: Ein täuschend echt nachgebauter Schneemann, der erst gefährdet wäre, wenn es wieder wärmer wird.

Platz 4: Gerichtsvollzieher arbeitet erst wieder im Frühling
In Österreich forderte eine Rechtsanwältin einen Gerichtsvollzieher auf, endlich den Gläubiger zur Vollstreckung der Schuldenbeitreibung aufzusuchen. Dieser antwortete lapidar, dass am Ort der Zwangsvollstreckung ihm derzeit zu viel Schnee liegen würde und er deshalb erst im Frühjahr den Termin anberaumen wolle.
Der gute Gerichtsvollzieher durfte sich nun beim Amtsgericht rechtfertigen, da das Gebiet keinesfalls hochalpin lag.

Platz 3: Kinder im Wald verloren
In Franken nahm ein Vater seine Kinder (7 und 12 Jahre) mit zum Schlagen der Weihnachtstanne in den Wald. Als er den Baum auf das Auto verladen hatte, drehte er sich um und die Kinder waren weg. Nach einer Stunde Rufen und Suchen rief der verängstigte Vater die Polizei, welche direkt mit Helikopter und Wärmebildkamera nach den Kindern suchte. Eine Frau, welche im Wald spazieren ging, stieß zufällig auf die Geschwister, die wie Hänsel und Gretel drei Kilometer vom Auto entfernt schlotternd vor Kälte herumirrten und brachte die beiden wohlbehalten zur nächsten Polizeistation. Warum die beiden wegliefen, ist unklar.

Platz 2: Polizeieinsatz wegen Sex im Schnee
Eher wieder lustig fand ich den „Notruf“ eines anonymen Bürgers in Österreich, der die Polizei bestellte, weil ein Mann und eine Frau Sex im Schnee hätten. Wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses rückte die Polizei aus und machte große Augen: tatsächlich fand sie am Tatort einen Mann und eine Frau vor, die sich der schönsten Nebensache der Welt hingaben, allerdings waren diese beiden originalgetreu aus Schnee nachgebildet worden. Besonders witzig: Beim Pressebild der „Porno-Schnemänner“ wurden die Gesichter der beiden Akteure unkenntlich gemacht!

Platz 1: 16-jähriger will nicht glauben, dass Zunge an Metall kleben bleibt
Nein, man hat es nicht schon so oft gehört: Ein 16-jähriger aus Saarlouis wollte den Fake-Check machen und ausprobieren, ob die Zunge wirklich am Laternenmast kleben bleibt. Natürlich klappte es. Da er sich zuerst nicht alleine befreien konnte, riefen seine Freunde den Rettungsdienst. Als der eintraf, hatte sich der junge Mann doch schon befreien können und die Sanitäter mussten seine blutende Zunge behandeln. Dumm gelaufen…

So, das waren die Meldungen, über die ich in letzter Zeit gestaunt habe. Habt Ihr auch noch ein paar Schmunzler? Ich würde mich freuen.

Nachtrag: Eigentlich hätte ein 34-jähriger Mann aus Gambia (Afrika), der die Polizei rief, weil nachts jemand das Dach seines Autos weiß angemalt hatte, auch einen Platz verdient. Er war erst wenige Tage in Deutschland und kannte schlichtweg Schnee nicht .

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Darum ging es im Beitrag:
    im schnee bumsen | Sex im Schnee im Winter | im schnee bumsen/ficken |

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2 Kommentare

  1. Tobias sagt:

    Richtig lustig.:)

  2. Oli sagt:

    Also das mit der Zunge an Metall kennt man doch. In der Jugend hat das doch jeder mal versucht. Mit 16 Jahren noch auf eine solche Idee zu kommen, ist natürlich etwas ungewöhnlich.

    Einen gute Rutsch ins Jahr 2010 wünsche ich.